Liturgie und Kirchenmusik:Aktuelle Regelungen zur Umsetzung der Corona-Schutzverordnung in unseren Gottesdiensten

Die Veröffentlichung einer neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW und die Umsetzung durch das Erzbistum Köln machen den Gemeindegesang in den Gottesdiensten wieder möglich. Wie die Regelung im Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West umgesetzt werden soll, erläutert Pfarrer Stephan Pörtner.
Gesangbuch Gotteslob
Gesangbuch Gotteslob
Datum:
14. Juli 2021
Von:
Georg Wiesemann

Der Generalvikar hat entsprechend den aktuellen Bestimmungen der Landesregierung die Regelungen für Liturgie und Gottesdienst im Erzbistum Köln angepasst.

Dies betrifft auch die Möglichkeiten des Gemeindegesangs im Gottesdienst. Dieser ist in den Inzidenzstufen 0, 1 und 2 in unterschiedlicher Weise möglich.

Da einerseits bundesweit die „7-Tage-Inzidenz“ erfreulich niedrig, in Düsseldorf aber deutlich darüber liegt, sind wir auf der PGR-Sitzung übereingekommen, ab dem kommenden Wochenende, 24./25. Juli, versuchs- und stufenweise den Gemeindegesang wieder aufnehmen.

Beginnen möchten wir mit den liturgischen Gesängen, also Kyrierufen, Antwortverse, Halleluja und den Gesängen zum Hochgebet. Auf Lieder aus dem Gotteslob wollen wir noch verzichten.

Um diese Gesänge zu ermöglichen, müssen wir voraussetzen, dass alle Gottesdienstbesucher eine „FFP2“-Maske tragen.

In den kommenden Wochen werden wir die weitere Entwicklung beobachten, inwieweit wir diese Regelungen ausweiten können oder zurücknehmen müssen.

Stephan Pörtner, Pastor