Kindermissionswerk: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“

Die Sternsingeraktion 2026 richtet den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.
- Die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) befreit in der Region Jessore in Westbangladesch Kinder und Jugendliche aus gesundheitsschädigenden Arbeitsverhältnissen. Das ARKTF-Team unterstützt die (Wieder-)Einschulung oder Ausbildung der jungen Menschen. Außerdem sensibilisiert der Sternsinger-Partner Kinder, Eltern, Arbeitgeber, lokale Behörden und Regierungsmitarbeitende für die Kinderrechte.
- Die Caritas Bangladesch bildet im Norden des Landes Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass ihre Kinder bessere Zukunftschancen haben, wenn sie zur Schule gehen.
Die Aktion Dreikönigssingen 2026 ermutigt Kinder und Jugendliche, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente für die Achtung, den Schutz und die Umsetzung ihrer Rechte einzusetzen. Sternsinger und Sternsingerinnen erfahren in der Vorbereitung ganz konkret, wie sie mit ihrem Engagement dazu beitragen, Kinderrechte weltweit zu stärken. Sternsingen gegen Kinderarbeit!
Unsere Sternsinger ziehen
in St. Josef und St. Apollinaris am 03.01. - Bitte tragen Sie sich in den ausliegenden Listen, die in beiden Kirchen ausliegen, ein.
in St. Martin singen die Sternsinger beim Neujahrsempfang am 04.01.2026 um 11 Uhr.
in St. Peter und St. Antonius suchen wir noch Sternsinger: Bitte melden bei theresa.nolte@erzbistum-koeln.de oder im Pastoralbüro. Sie ziehen am 06.01.2026.
in St. Pius X . am 04.01.2026. Bitte melden Sie sich im Pastoralbüro oder tragen sich in der ausliegenden Liste in der Kirche ein.